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Erfahrungen

 

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Maxine Ulrich
8. Oktober 2019

Als ich mich letztes Jahr an Frau Dreyer wendete, war ich eigentlich fast am Ende meiner Kräfte. Mein damals 4-jähriger Hengst verlor trotz professionellen Beritts, besten Haltungs- und Fütterungsbedingungen, Monat für Monat an Kraft,Temperament, Ausdauer und vor allem an Muskulatur. Zahlreiche Untersuchungen bei verschiedenen Tierärzten führten zu keinem Ergebnis. Dann kam Ihre Diagnose: Bakterien der Gattung Rickettsien belasten in chronischer Form die komplette Muskulatur und verursachen schmerzhaft entzündliche Muskelverspannungen und einen verminderten Muskelaufbau. Es war also kein Wunder, das mein kleiner gekörter, einst vor Energie strotzender Mann aussah wie ein 20 Jahre alter Wallach in Rente. Wir starteten nun sofort mit Ihren Behandlungsempfehlungen und konnten bereits nach kurzer Zeit Verbesserungen wahrnehmen. Anfang diesen Jahres kam dann das ersehnte Ergebnis der 2. Nachtestung. Mein Schatz ist wieder kerngesund. Oder wie sie es am Telefon so herzlich ausdrückten, die Hengstprinzessin darf wieder ohne Einschränkungen gearbeitet werden. Heute kann ich voller Stolz berichten, dass der Gute auf dem besten Weg nach ganz oben ist. Dies wäre ohne Ihre Hilfe absolut nicht möglich gewesen, tausend Dank auch im Namen meines Pferdes!

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Nina Taylor
17. März 2019

Mein junges Dressurpferd hatte im letzten Jahr immer wieder große Probleme mit dem gesamten Bewegungsapparat. Mal war er sehr steif und wollte sich nicht bewegen, dann war es wieder besser. Er wurde von der Osteopathin behandelt, aber die Erfolge waren nur von kurzer Dauer. Dann wurde er vom Haustierarzt untersucht, ohne Befund. Aufgrund der Probleme mit der Rückenmuskulatur wurde er zweimal in den Rücken gespritzt. Die Probleme ließen sich aber nur kurzfristig beheben. Mein Wallach fing an, unspezifisch zu lahmen. Mir wurde geraten, mein Pferd in einer bekannten Klinik gründlich untersuchen zu lassen. Dort wurden alle möglichen Untersuchungen durchgeführt. Das Pferd war über eine Woche dort. Die Ursache der Beschwerden konnte man nicht finden, nur verschiedene Entzündungsherde im Rücken und Hals. Die dort durchgeführten Injektionen brachten auch nichts. Ich wusste nicht mehr weiter und war sehr verzweifelt! Dann wendete ich mich an Frau Dreyer und lies mein Pferd testen. Ich selbst hatte vor Jahren sehr gute Erfahrungen mit der Bioresonanz bei einer Darmentzündung sowie Nahrungsunverträglichkeiten gemacht. Ich hatte die Erfahrungsberichte auf ihrer Webseite gelesen und hatte die Vermutung, dass mein Pferd einen Bakterienbefall (Borrelien oder Rikettsien) haben könnte. Und so war es auch! Ich folgte der Behandlungsempfehlung von Frau Dreyer ganz genau und baute mein Pferd sehr behutsam auf. Es dauerte mehrere Monate und ich musste viel Geduld mitbringen, doch stellte sich sehr schnell eine erste Verbesserung ein, so dass ich wusste, es ist der richtige Weg. Mein Pferd gewann an Kraft und bewegte sich immer schwungvoller. Er wurde ruhiger und ausgeglichener. Bei der ersten Nachtestung zeigte sich schon eine erhebliche Verbesserung und die zweite Nachtestung zeigte nun, mein Pferd ist gesund und total fit. In der zweiten Nachtestung erkannte Frau Dreyer sogar, dass er eine Blockade im Kreuz-Darmbeingelenk hat, die wir nun durch die Osteopathin behandeln lassen. Ich bin so wahnsinnig glücklich, dass es meinem Pferd wieder gut geht und kann Frau Dreyer nicht genug dafür danken!

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Nina Stross
14. März 2019

Meine Stute erkrankte im Juli 2018 an Hufkrebs im Strahl und Ballenbereich . Weder Tierklinik noch Hufschmied bekamen die Erkrankung in den Griff . Die Situation dramatisierte sich, der Krebs wurde immer schlimmer . Gottseidank liesen wir eine Haaranalyse bei Frau Dreyer erstellen . Durch Leberegel war der Stoffwechsel meiner Stute stark geschwächt . Das Bakterium, das die Hufrolle besiedelte, konnte "haargenau" bestimmt und ausgeleitet werden . Bereits nach ein paar Wochen begannen die Hufregionen fest zu werden . Nach 6 Wochen war der Krebs komplett verschwunden ! Es grenzt an ein Wunder ! Wir danken Ihnen ganz herzlich, Frau Dreyer, für Ihre hervorragende Arbeit !

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Jasmin K.
11. Februar 2019

Heute möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit der VET-Bioresonanz erzählen.

Vor ca. drei Jahren begannen die Probleme bei meinem damals 15-jährigen Wallach, der bis zu dem Zeitpunkt durchwegs gesund war („nur“ das Sommerekzem hatte er seit seinem dritten Lebensjahr). Immer wieder traten starke Juckreizschübe auf (beginnend im Winter), welche zu offenen, blutigen Stellen führten und einfach nicht aufhören wollten. Bald war sein ganzer Körper eine riesige Wunde (Reiten? Unmöglich!). Verschiedene Tierärzte diagnostizierten Haut- und Schimmelpilze, Milben ect. und verschrieben ihm verschiedenste Medikamente und Mittel, welche entweder gar nicht oder nur für wenige Wochen Besserung brachten.
Da ich kein Mensch bin, der sein Pferd einfach so aufgibt, weil es schwierig wird, habe ich natürlich immer weiter gemacht. Über Monate hinweg. Weiter nach (teils kostspieligen) Lösungen gesucht. Weiter gepflegt. Immer wieder die Tierärzte gerufen. Wieder ein neues Medikament, sei es medizinisch oder homöopathisch, ausprobiert, allerdings immer wieder ohne langanhaltenden Erfolg. Irgendwann war ich selbst dann schon so deprimiert und verzweifelt, dass ich beim Pferd mehr geheult als gelacht habe.
Da ich grundsätzlich kein großer Social-Media-Typ bin, kam mir die Idee, unseren Leidensweg zu posten, und so um neue Ideen zu bitten, relativ spät. Doch dort rieten mir damals extrem viele Personen dazu, eine Bioresonanzanalyse durchführen zu lassen, was ich natürlich auch machte. Und es stellte sich als die beste Idee seit langem heraus!
Frau Dreyer erkannte sehr schnell, dass mein Pferd an einer Getreideunverträglichkeit litt, keine Melasse und Konservierungsstoffe vertrug und zudem einen hartnäckigen Leberegel hatte, der ihm noch zusätzlich Kräfte entzog.
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen – niemals hatte ich zuvor daran gedacht, dass womöglich das Futter für ihn nicht passen könnte (ich hatte wahrlich ein Brett vor dem Kopf).
Ohne Umwege stellte ich die Fütterung um und befolgte alle weiteren Vorschläge von Frau Dreyer. Bereits nach zwei Wochen war eine Besserung zu sehen: mein Pferd war sichtlich besser drauf, er wurde agiler, kratze sich viel weniger und seine Wunden begannen ganz langsam zu verheilen.
Auch heute, ca. ½ Jahr nach der Diagnose, kommen wir immer noch sehr gut zurecht. Sein zeitweises kratzen am Kopf ist Nichts im Vergleich zu vor wenigen Monaten.
Ich möchte mich hier nochmal herzlich für die Hilfe und tolle Betreuung bedanken! Endlich ist mein Pferd wieder gesund und glücklich.
Jederzeit würde ich diese Analyse wieder machen lassen – nur dadurch konnte meinem Pferd endlich geholfen werden!

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Alica Salmon
2. Februar 2019

Es ist an der Zeit, DANKE zu sagen!
Ich habe eine junge Tinker Stute. Die mich von Fohlen an begleitet und dir mir demnach unglaublich viel bedeutet.
Leider hatte das Schicksal es nicht gut mit uns gemeint. Im Februar'18 fing sie an zu lahmen. Ich habe alles versucht um die Ursache raus zu bekommen. Keine Kosten und Wege habe ich gescheut und habe sehr viele Leute an meiner Spring gehabt. Von Physiotherapeuten, Osteotherapeuten, Schmied, Tierärzte und einer Pferdeklinik. Wir hatten unzählige Diagnosen aber niemand konnte uns so wirklich helfen. Das lahmen ging und ging nicht weg. Ganz davon abgesehen wie viel Geld ich dafür gelassen habe und das alles für nichts. Aus lauter Verzweiflung habe ich dann die Bioresonanz bei Beatrix Dreyer gemacht. Ich bin ganz ehrlich, ich konnte mir nicht vorstellen, wie man an Hand der Haaren meine Spring retten sollte. Aber ich hatte schon so viel versucht und dann kam es auf den Versuch auch nicht mehr an. Bei der Auswertung war ich schon sehr überrascht! Da sie unsere Probleme die uns seit bestimmt 2 Jahren verfolgten, genau auf den Punkt gebracht hat. Ich konnte es mir nicht erklären, da ich so gut wie gar keine Details verraten habe. Es kam eine Diagnose raus, womit ich nicht gerechnet hatte. Dann fing ich die Therapie an. Nach bereits 4 Tagen merkte ich schon eine deutliche Besserung und damit fing eine Traum an, aus dem ich nicht mehr wach wurde. Ich konnte nicht glauben, immer mehr mein "altes" Pferd wiederzubekommen. Nun ist die Therapie seit über einem Monat beendet und Spring geht es so gut wie schon ewig nicht mehr. Keine Lahmheit mehr zu sehen, keine einzige Probleme mehr vorhanden, die uns schon so lange verfolgt haben. Mit wurde bewusst, dass es kein Traum ist.
Ich bin unglaublich glücklich diesen Weg gewählt zu haben und somit meinem Pferd das Leben gerettet zu habe. Ja ich glaube sie Frau Dreyer haben meiner Spring das Leben gerettet. Wir hatten Diagnose von nie mehr reitbar, bis ihr so ein schönes Leben zu ermöglichen wie es so weit schmerzfrei möglich wäre. Es hat mir meinen Boden unter die Füßen weggezogen, da sie erst knapp 6 Jahre ist. Sie hatte Tage wo sie schlimme Schmerzen hatte und irgendwann wären die Schmerzen so schlimm gewesen und man hätte übers erlösen nach denken müssen. Aber im Endeffekt waren es "nur" Bakterien die all das verursacht haben.
Ich weiß überhaupt nicht wie ich mich bedanken soll.
Ich kann und werde mir wohl nie erklären können, wie man durch Haare all so was feststellen kann. Aber es gibt so vieles, was man sich nicht erklären kann. Aber es trotzdem die Wahrheit ist. Ich bin einfach so unfassbar dankbar und würde diesen Weg immer wieder wählen.
Dankeschön für alles.

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M. Nojack
24. Januar 2019

Liebe Frau Dreyer,
auch ich möchte Ihnen auf diesem Wege danken.
Mein Pferd hat endlich wieder ein Strahlen in den Augen.
Zur Geschichte: Im August habe ich Ihnen Haare von meinem jetzt 10 jährigen Engl. Vollblut Wallach geschickt, der immer sehr lustlos, dünn, schlecht bemuskelt und immer etwas apathisch war.
Das Ergebnis war erschreckend. Immunsystem + Psyche im Keller. Chronischer Herpes Virus, der Gehirn und Rückenmark belastet, mit schmerzhaften Muskel- und Nervenentzündungen (besonders im Bereich Ischias). Chronische Magenschleimhautentzündung, verursacht durch das Bakterium Helicobacter pylori.
Die Therapie erfolgte sofort mit diversen, von Ihnen vorgeschlagenen Präparaten (bis 12/18).
Und was soll ich sagen, meinem Pferd geht es so gut wie nie!
Vielen lieben Dank für Ihre großartige Arbeit.
Ich habe Sie bereits mehrfach erfolgreich weiter empfohlen.
Liebe Grüße
M. Nojack

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B.D.
21. Juni 2018

Ich möchte auch nicht vergessen, von meinen durchweg positiven Erfahrungen, mit der Bioresonanztherapie und Haaranalyse, zu berichten. Im 9/17 stand unser Minishetty mit Hufrehe völlig still. Er konnte sich vor Schmerzen kaum noch rühren, war mental trotzdem gut drauf und hat das irgendwie ausgehalten. Die verordneten Schmerzmittel haben ihn total dösig gemacht. Ich war damit überhaupt nicht glücklich. Da wir Menschen uns schon seit 14 Jahren 1 x im Jahr mit der Bioresonazanalyse testen lassen, hab ich es dann mit unserem Shetty bei Frau Dreyer versucht. Das Ergebnis war nicht überraschend und doch erschütternd. Cushing, EMS und akute Fütterungsrehe. Vom Cushing wussten wir vorher, er war mit 1/4 Tablette pro Tag eingestellt. Heu fütterten wir nur zertifiziertes Bio Heu, dachten also auch da, wir machen alles richtig und achten auf gutes Futter, Möhren u.ä. gibts bei mir eh kaum. Wir bekamen dann Empfehlungen von Frau Dreyer von Basenpulver, Pilzkur mit zwei verschiedenen Pilzen und noch zwei Homöopathischen MItteln. Wir haben anderes Heu aus 2015 besorgt und nach VIER...ich wiederhole VIER Tagen nach erster Gabe der Mittel, kam unser Zwerg von alleine aus seinem Stall und stellte sich wieder zu den anderen. Der Kleine hat einen eigenen Stall in den nur er kann und dort hatte er sich Wochen vorher verzogen und wollte nicht gestört werden. Das Ergebnis hat mich aus den Schuhen gehauen und auch wieder nicht, denn ich weiß ja was wie Bioresonanz kann. Trotzdem, es ist und bleibt sensationell. Ich bin in diversen Rehe-Gruppen bei Social Media und ich verstehe immer nicht, warum die Menschen teilweise tausende von Euros ausgeben, für Verfahren die in der Regel sowieso bei akuter Rehe nicht helfen, mal das Futter testen zu lassen, mal ganz abgesehen. Ein Pferd mit Schmerzmittel lahm zu legen, ist für mich keine Kunst. Es wird oft rein auf Symptome geschaut und behandelt, aber selten nach der wirklichen Ursache gesucht. In unsrem Fall waren Hefepilze der Auslöser des Ganzen und die haben sein ganzes System quasi lahm gelegt. Hört sich einfach an, war es dann therapeutisch auch, wenn man den richtigen Ansatz hat. Ich kann allen Tierbesitzern mit kranken Tieren eine Haaranalyse wärmstens ans Herz legen. Ich würde diesen Weg immer wieder gehen und nun, 10 Monate später läuft unser Zwerg immer noch, darf sogar kurze Zeiten auf die Wiese (ok im Dunkeln, aber immerhin 🙂 ). Ich danke Ihnen nochmal von Herzen liebe Frau Dreyer und bald schicke ich ihnen die Haare von meinem Tinker. Die Vorbesitzer haben jetzt über 10 Jahren an diesem Tier rumgedoktort und ich bin gespannt, was die Analyse ergibt. Schulmedizinisch gilt er als "austherapiert" und auch zig THP sind an diesem Beschwerdebild gescheitert. Herzliche Grüße aus dem Allgäu, Bettina

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Lydia von Seiche-Absalon
19. November 2017

Liebe Frau Dreyer,

auch ich gehöre zu den sehr glücklichen Pferdebesitzern, die ihr Pferd durch sie liebe Frau Dreyer, gesund und vor allem eine Lebensqualität wieder bekommen haben. Mein Pferd war sehr dünn und Leistungsfaull sag ich mal(dachte ich).
Nach dem Frau Dreyer eine Bioresonanz bei meinem Pferd vorgenommen hat, ist es nur bergauf gegangen. Mein Pferd möchte freiwillig laufen hat super zugenommen und ist einfach sowas von da. Es ist so toll zu sehen, was mein Pferd an Energie besitzt.
Liebe Frau Dreyer, ich bin so dankbar und so glücklich, sie gefunden zu haben!!!

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M. D.
9. Oktober 2017

Es ist an der Zeit DANKE zu sagen!!! Wo soll man anfangen?
Unsere zwei vierbeinigen Gefährten bereiteten uns einige Sorgen. Währende der Eine hustete und sich seine bestehenden Warzen am Maul blutig scheuerte, bildete der Andere währenddessen eine Hand voll Sarkoide zwischen den Hinterbeinen. Nach etlichen Tierarztbesuchen, Blutuntersuchungen und Co. half alles nix und niemand wusste mehr einen Rat. Doch wollten wir die zwei nicht länger leiden sehen und entschieden und für den Versuch der VET-Bioresonanz. Gemeinsam mit Ihnen Frau Dreyer, ihrem Wissen und ihrer Fürsorge können wir unsere Lieblinge nun endlich wieder so erleben, wie wir sie auch ursprünglich kennen. Ein Impfschaden und Herpesviren sollten die plausible Ursache sein!? Nunja, lassen wir uns überraschen was nach der Anwendung der empfohlenen Therapie geschieht. Wie durch ein Wunder verlor unser Hidalgo seine Warzen nach nur einer Woche und der Husten verbesserte sich nicht nur, nein er verschwand auf nimmer wiedersehen. Unser Sharik leidete an den Sarkoiden, die bei jeder Bewegung gerieben haben. Jeder Tierarzt sagte, dass Sarkoide kaum bis gar nicht zu behandeln seien. Wir sollten sie wegschneiten lassen, wenn sie stören, denn abfallen werden sie niemals. Nein wir blieben hartnäckig und fütterten Tag für Tag die von Ihnen empfohlenen Medikamente. Als wir dann nach ca. 5 Wochen Therapie wie gewohnt unseren Sharik putzten, konnten wir unser Glück kaum fassen. Das tennisballgroße Sarkoid war einfach abgefallen. Einfach so, ohne Tierarzt, ohne Operation und agressive Medikamente. Schreiend rannten wir über den Hof und mussten gleich ersteinmal unser Glück mit jedem teilen. Doch nicht allein nur die äußerlichen und sichtbaren Symptome konnten verbessert werden, auch die Ausdauer, Aufmerksamkeit und die Mentalität zeigte sich in ihrer umwerfend positiven Veränderung. Die Nachtestungen ergaben dann zusätzlich noch schwarz auf weiß, die Ponys sind wieder fit. Einfach Wooooooooow und 100%ig weiterzuempfehlen.

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Hagl
Goyesco
24. August 2017

Liebe Beatrix, ich bin sehr froh dass unsere Wege sich gekreuzt haben.
Schon bei der ersten Analyse hast du entdeckt, was den Tierärzten verborgen blieb - Schimmelpilze. Auch beim zweiten mal waren Tierärzte wieder überfordert, du aber hast die Herpes-Erreger aufgespürt. Danke für deine intensive Betreuung. Dein stets offenes Ohr. Wir fühlen uns super bei dir aufgehoben.

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Pia Waskönig
Sarah, Pia und Dalio
3. Juli 2017

Liebe Frau Dreyer,

wenn wir zurückblicken, war es die beste Entscheidung, die wir für unser Pferd treffen konnten.

Für Ihren Einsatz, Ihr Verständnis, Ihren festen Glauben an das Pferd und dessen Genesung, Ihr Einfühlungsvermögen und Ihre Zeit möchten wir Ihnen ganz herzlich danken!

Unser erster Kontakt war Anfang 2017, ein Hilfeschrei der nach etlichen tierärztlichen Behandlungen und Diagnosen die letzte Hoffnung für uns war.

Seit gut einem Jahr litt unser Pferd an immer wiederkehrendem Husten, der von den Tierärzten als chronisch eingestuft wurde und etliche Male mit Antibiotikum und Schleimlöser behandelt wurde. Ohne Erfolg!
Wir wollten es nicht glauben, dass unser 8 jähriger Freund eine chronische Bronchitis haben sollte, ohne je krank gewesen zu sein. Die Erklärung der Tierärzte war immer: „… die Erkältung ist verschleppt worden und dadurch ist es jetzt chronisch…“.

Der ausführlichen Bericht über den Gesundheitszustand unseres Pferdes und die vielen kleinen Details, die in dem Bericht standen, gaben uns die Hoffnung auf Hilfe und Heilung.

In der ersten Zeit gab es Hindernisse, was die Verabreichung der Präparate betraf. Zu jeder Zeit standen Sie uns mit Rat und Tat zur Seite. Es war ein gutes Gefühl, zu wissen, dass die Anfänge nicht einfach sind.

Wir fingen an Tagebuch zu schreiben, der Kalender wurde jeden Tag von uns akribisch bis ins kleinste Detail ausgefüllt. Vom Wetter über die Stallsituation bis hin zu seinem Verhalten. Der Kalender war so detailliert, dass Kürzel erfunden wurden, um nicht irgendetwas zu übersehen und alles zu notieren.

Es gab die ersten Fortschritte, bereits nach 4 Wochen. Der Husten war deutlich weniger geworden, der allgemeine Zustand wurde langsam besser.
Es wurde von Woche zu Woche besser, der Erfolg wurde sichtbar.

Nun sind wir auf der Zielgeraden mit der Behandlung angekommen. Der Erfolg ist von Ihnen vor einem halben Jahr schon vorausgesagt worden und die Freude über den tollen Gesundheitszustand bestätigt Ihre Arbeit!

Wir sagen vielen Dank!

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Sarah und El Garados
4. Mai 2017

Liebe Frau Dreyer,

ich möchte mich nochmal recht herzlich für ihre kompetente und zum erfolgführende Hilfe danken. Durch sie hat sich der über zwei Jahre andauernde schleimige Husten von Garados komplett in Luft aufgelöst. Ihre Therapie hat innerhalb kürzester Zeit (4 Wochen) angeschlagen und es kam alles raus, was noch in ihm steckte.
Seine Allergiesymptomatik ist so gut wie weg und ihre Therapie zur Behandlung seiner Hirnnervenentzündung scheint auch sehr gut anzuschlagen. Ich werde Ihnen weiter berichten.

Meinem Kater Cap scheint es nach 2 Wochen Behandlung nach ihrem Therapieplan ebenso besser zu gehen. Er hat seitdem nicht einmal mehr erbrochen und auch der Fellverlust scheint langsam weniger zu werden.

Liebe Grüße und vielen lieben Dank.

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Julia
10. Dezember 2016

Sehr geehrte Frau Dreyer!
Ich möchte mich ganz herzlich für Ihre Hilfe bedanken. Sie waren die allererste, die mir eine plausible Ursache für den immer schlimmer werdenden Husten meines Pferdes an die Hand gegeben haben.Dank der von ihnen empfohlenen Therapie konnte nicht nur der Husten eingedämmt werden, sondern auch eine merkwürdige Hautveränderung an den Nüstern, die über einen langen Zeitraum bestand, und sich als äusserst therapieresistent erwies, verschwand ganz von selbst. Zudem ist mein Pferd wie ausgewechselt, hat wieder richtig Energie.
Vielen Dank.

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Friederike von Bülow
6. Dezember 2016

Es gibt Menschen, die machen einen durch ihr brillantes Können und durch ihre Art mit anderen Menschen umzugehen, einfach glücklich. Zu diesen Menschen gehört Beatrix Dreyer. Ihre positive, unkomplizierte und wertschätzende Art bringt den hochgeruschelten Geist zur Ruhe. Frau Dreyer bietet mit ihrem Können Möglichkeiten. Möglichkeiten unterschiedlicher Art des Handelns. Aus der Sackgasse, die Tierhaltern so häufig diagnostiziert wird, werden neuen Wege. Schon während die Haarprobe des Tieres auf dem Wege nach Tann in der Rhön ist, weiß man, dass bereits nach kurzer Zeit ein detaillier Befund zurückkommt. Angesichts solcher Befunde und Therapien werden manche Tierärzte ruhig, sind erstaunt, manche legen ihre Stirn in Falten. Es ist mir immer eine Freude, gerade den schulmedizinischen Hardlinern solche brillanten Befunde einer Haaranalyse und die dazugehörigen Therapiepläne zu zeigen. Nicht, um sie vorzuführen. Meine Hoffnung ist es, dass sie bereiter sind, anschließend ein bisschen über den Tellerrand hinauszuschauen.

Dreimal habe ich jetzt Frau Dreyer die Haare meiner Pferde geschickt. Und dreimal waren sie nach der Therapie innerhalb kurzer Zeit wieder fit. Ich kenne viele weitere Pferde, die nach der von Frau Dreyer empfohlenen Behandlung physisch und psychisch wieder in ihrem Rahmen fit waren. Und ich kenne auch Hunde, bei denen die empfohlenen Therapien ebenfalls bestens anschlugen.

Wer sich mit Gedanken quält, dass die Bioresonanz ja nicht wissenschaftlich bewiesen ist, sei darauf hingewiesen, dass unsere heutige Wissenschaft sicherlich hervorragend ist, aber in vielen Dingen auch erst am Anfang. Man beachte, dass gerade in Sachen Gehirnforschung heute Dinge bewiesen sind, die vor noch gar nicht so langer Zeit als Humbug abgetan wurden. Ich liebe die Wissenschaft. Aber sie ist nicht das Nonplusultra.

Es gibt also keinen Grund zu zögern. Sie können nichts verlieren, wenn Sie Ihrem Tier eine Bioresonanz gönnen. Sie können nur gewinnen: Hoffnung, Möglichkeiten, Zuversicht. Und sehr viel Freude!

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Ulrike Buurman
26. Oktober 2016

Hallo Frau Dreyer, ich will Ihnen kurz von großen Erfolgen berichten:
11j.Old Stute Rosette Royal, Borrelien ist seit Mai 2016 tragend geworden und lahmt auch nicht mehr auf ihrem Hufbeinbruchbein
3j Hann. Hengst Questo Grande mit starkem Ton (Herpes auf den Stimmbändern) ist ganz normal in der Atmung, keine Nervenentzündung mehr im Bewegungsapparat
1j Hann. Hengst Ludwig, Wobbler, Ataxie geht im Schritt und langsamen Trab bereits voll im Takt, schnelleres Tempo mit Taktfehlern, aber im Galopp bereits wieder fliegende Wechsel, schnelles Tempo überfordert ihn. (alles nur im Auslauf ohne Treiben)
6j.Hann Stute Die Valentina wurde trotz Behandlung durch Sie noch nicht tragend, sieht aber viel besser aus und hat keine Mauke mehr.
Alle unsere Pferde werden bestens gehalten und gefüttert, wir sind ein sehr erfolgreiches Gestüt und züchten Hannoveraner Dressurpferde.
Vielen Dank Ulrike Buurman

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Kerstin Schmidt
25. August 2016

Hallo Zusammen,
ich und mein Pferd Chagallo stehen noch am Anfang einer vermutlich langwierigen Behandlung aber bereits jetzt sind schon riesige Fortschritte zu erkennen und ich habe endlich wieder Hoffnung, dass ich und mein Pferd irgendwann wieder ein ganz normales Leben führen können.
Chagallo's Diagnose lautete chronische Phlegmone und damit verbunden auf Lebzeit ein sehr aufwändiger Kompressionsverband. Bis vor wenigen Wochen konnte das Pferd gerade mal 2-4 Stunden ohne Verband sein, dann wurde das Bein wieder dick. Nun trägt er den Verband nur noch jede zweite Nacht und bisher klappt das sehr gut. Die chron. Phlegmone ist gar keine und ich bin froh, dass ich auf mein Bauchgefühl und nicht auf die Tierärzte gehört habe. Nun sind wir endlich auf einem guten Weg! Herzlichen Dank liebe Frau Dreyer!

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Beate Küspert
20. Juli 2016

Hallo,
ich war ja lange skeptisch, aber jetzt bin ich begeistert: wir haben meinen Limbo wieder ohne Sedierung beschlagen können. Und noch dazu war er dabei so relaxt, dass wir gefragt wurden, ob wir ihn nicht doch sediert hätten.

Aber ich will die Geschichte von Anfang an erzählen. Bis vor drei Jahren hatte ich einen mittlerweile 21jährigen, selbstbewussten und menschenbezogenen Halbblut-Trakki, den nichts aus der Ruhe bringen konnte.
Die Probleme begannen Anfang 2013 mit dem ersten von insgesamt fünf Stallbesitzer-/Stallwechseln. Zwar versuchte ich jedes Mal, das Beste für ihn herauszuholen, dennoch wurde er im Laufe der Zeit ein extrem schwieriger Trakehner, der seine Hilflosigkeit gegenüber dem erlittenen psychischen Stress mit einem großen Repertoire an Ablehnung bis Aufsässigkeit zum Ausdruck brachte. Zudem zeigte er zunehmend eine rätselhafte Unruhe, verbunden mit Angstzuständen und Schreckhaftigkeit, was den Umgang mit ihm sehr anstrengend machte. Obendrauf ließ er sich als 19jähriger, nach 15 Jahren durchgehendem Beschlag ohne Probleme, plötzlich nicht mehr beschlagen. Er wurde dabei ohne ersichtlichen Grund richtig wütend und hat gefährlich um sich geschlagen. Wir mussten ihn dann jedes Mal aufwändig sedieren, denn ohne Eisen ging es auch nicht. Im letzten Herbst haben sich dann die Anzeichen verdichtet, dass er an Narkolepsie, bzw. REM-Schlafmangel leidet. Die Diagnose war einleuchtend, aber eine erfolgversprechende Therapie dafür konnte mir niemand bieten.
Dies war der Zeitpunkt, als mir die Bioresonanz-Haaranalyse empfohlen wurde. Der Befund: Massiver Befall mit Equinen Herpes-Viren, wahrscheinlich ein Impfschaden aus seiner Turnierzeit, verschlimmert durch die vielen Stallbesitzer-/Stallwechsel und ein entzündeter Ischiasnerv! Bei den vorliegenden Symptomen klang das ganz plausibel, aber beim Therapievorschlag war ich schon sehr skeptisch: Pilz- und Wurzelpulver sollten gegen eine so schwere Erkrankung helfen? Egal, die Mittel wurden besorgt und gegeben. Dann musste ich beobachten, wie aus einem unkonzentrierten, ängstlichen, hyperaktiven und schreckhaften ein sehr müde, alt und eingefallen aussehendes Pferd wurde. Trotzdem wurde weiter behandelt und nun nach ca. einem halben Jahr habe ich endlich meinen früheren, altbekannten Limbo zurück: ein cooles, in sich selbst ruhendes Pferd, dass ohne Sedierung beim Beschlagen ganz brav mitmacht und auch sonst wieder souverän viele Belastungssituationen meistern kann. Egal wie es funktioniert, ich kann die Bioresonanz-Haaranalyse nur weiterempfehlen!!!
Liebe Grüße an Beatrix von Beate und Limbo

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Ina
13. Juli 2016

Mein Quater 'Little Tari Man' kam 6jährig zu uns. Tari hat zu dieser Zeit bereits gekoppt, sobald es ihm möglich war (Aufsetzkopper), was uns aber nicht vom Kauf abschreckte. Ansonsten fiel uns auf, dass er sich gerne von der Gruppe absonderte, Sozialkontakte eher meidete und unter dem Sattel nicht sehr motiviert mitarbeitete. Schlussendlich versuchten wir durch Unterbringung in einem Offenstall seine Lebensfreude zu wecken. Dies scheiterte kläglich und endete mit Untergewicht und starkem Kotwasser. Heute, mit 17 Jahren, darf Tari in einem Stall leben mit für ihn besten Haltungsbedingungen und Stallbetreibern, die täglich das Wohlergehen unserer Vierbeine an 1. Stelle setzen. Trotzdem haben wir das Problem Kotwasser bei ihm nie mehr richtig in den Griff bekommen. Besonders bei Wetterwechsel und während der Winterzeit hat unser kleine Mann sehr darunter gelitten. Dann kam Frau Dreyer. Wir hatten nach ettlichen Versuchen mit Tierarzt, Homöopath, Tierkommunikatin, Akkupunktur etc. die Hoffnung schon völlig aufgegeben und die Haaranalyse eher halbherzig durchführen lassen. Frau Dreyer diagnostizierte am 13.01.16 den Erreger Bornavirus, welcher das zentrale Nervensystem bei Tari belastete. Die dadadurch verursachten entzündlichen Prozesse hatten bei ihm eine starke Vitalitätsminderung, Apathie, Unfähigkeit zur Verarbeitung von Stress und Kotwasser zur Folge. Wir besorgten zügig alle angeordneten Präparate und los ging's. Unsere Aufmerksamkeit widmeten wir nun noch stärker seinen Ausscheidungen und dem Verschmutzungsgrad seines Hinterteils samt Schweif - wodurch wir beinahe nicht realisiert hätten: Nach ca. 4 Wochen hat Tari nicht mehr gekoppt. Weder noch ein bisschen oder selten - NIE WIEDER und dies nach uns bekannten 11 Jahren. Ich kann es heute immer noch nicht glauben, denn diese Unart wurde bei unserem Tari durch einen Virus genährt, welcher seine Psyche so stark belastete, dass er seiner Lebensfreude beraubt wurde. Heute sieht man in verschmitzte Äuglein, die ihre Umwelt wieder wahr nehmen. Taris Selbstbewusstsein steigt von Tag zu Tag und heute kann ich das, was vorher undenkbar schien, nämlich alleine mit ihm ausreiten gehen. Man macht sich wohl keine Vorstellung, welch Leidensdruck ihm nach dieser langen Zeit genommen wurde und ich bin nun sehr zuversichtlich, dass wir auch das Kotwasser noch gänzlich in den Griff bekommen. Ich habe mal wieder gelernt, man darf die Hoffnung einfach nicht aufgeben sondern muss nur auf das richtige Pferd setzen - herzlichen Dank Frau Dreyer - unsere Gedanken sind oft bei Ihnen!

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Sarah
28. Juni 2016

Hallo, möchte von meinem mittlerweile 13Jährigen Trakki Wallach erzählen.

Ich bin letztes Jahr Anfang Juni in einen super tollen Stall gezogen, wo die Pferde 24/7 im Herdenverband draussen stehen im Sommer und in den Wintermonaten 12/7. Alles soweit super...
dann fing er sich nach ca 4 Wochen einen derben Virusinfekt ein wo mein gut trainiertes Pferd innerhalb kürzester Zeit voll zusammen viel und mega abbaute. Hing am Tropf ect..volle Programm....Viel betuttelt und er hat sich bis Ende September wieder gefangen und hat wieder ein bisschen was auf die Rippen bekommen.
Bis dato hatte ich Beatrix noch nicht kontaktiert.
Ende Oktober impfte ich ihn routinemäßig u.a gegen Herpes... 🙁 wobei er auch mit angeschwollener Brust stark reagierte
Ende November fielen mir am hinteren Teil der Satelllage Richtung Lendewirbel komische Stellen auf, die im ersten Moment wie Scheuerstellen aussahen, obwohl ich mich fragte woher, da ich lammfell drunter habe und auch nur ganz selten bis dato drauf sass....
Ich hört auf den Sattel drauf zulegen. Bis Ende Januar wurde es immer und immer mehr, auf beiden Seiten fielen im erst oben das Fell aus und bis Ende Februar hatte er ganze riesen Stellen kahl. Sah aus als ob jemand oben Säure drauf getropft hat und es seitlich runter lief....ich war mega ratlos....er war vom Gemüt her wie immer und fing an vom Boden aus mit ihm zuarbeiten (Doppellonge ect- er ist ein Arbeitstier und braucht was für den Kopf, denn wenn er sich wohl fühlt wird man auch schneller gesund)

Ich kontaktierte Beatrix 🙂
Diagnose: Equine Herpesviren belasten die Nervenzellen, das Rückenmark, besonders Nerven, die von dem Rückenmark aus gürtelförmig über den Rumpf verlaufen.
Der Impfschaden verursacht in diesem Bereich bei dem Wallach Nervenentzündungen
und Nervenschmerzen.

Schock....ach du je.. das waren meine ersten Gedanken.
Ich besogte alle Präparate Anfang März und was passierte....nach 5 Tagen hörte es auf dass ich Plattenweise das Fell bis auf die nackte Haut abheben kann :-)))))
Nach 10 Tagen bekam er den ersten mini Flaum :-)))))))
Seitdem tägliche Veränderungen...Anfang Mai hat man fast nichts mehr gesehen, auf beiden Seiten :-)))))))) mein Glück war kaum zu Glauben, ihm ging es merklich besser und war motivierter.
Ich habe vorher nicht so ganz an Homöopathie geglaubt aber das hat mich und viele andere im Stall überzeugt. Nachtestung war auch positiv.

Ihm gehts wieder super und haben das Training wieder aufgenommen.

Danke BEA

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U. D.
30. April 2016

Meiner Hündin Pelota hat Frau Dreyer in den letzten Jahren schon einige Male sehr geholfen.
Pelota kam im Alter von ungefähr 2 Jahren über die Streunerhilfe Katalonien
zu mir.
Eine sehr zarte und sensible Mischlingshündin die lange in Spanien auf der Straße gelebt hat.
Mit den entsprechenden Bachblütenmischungen hat Frau Dreyer Pelotas Psyche im
Laufe der Jahre immer mehr stabilisiert.
Sehr starke nächtliche Unruhe bei Pelota über viele Monate, ich hatte schon einige Beruhigungsmittel pflanzlicher Art erfolglos ausprobiert, diagnostizierte Frau Dreyer
als nervöse Herzbeschwerden (Cor nervosum). Mit dem passenden homöopathischen Mittel gehören diese schlaflosen Nächte der Vergangenheit an.
Immer wiederkehrende Beschwerden in der Lendenwirbelsäule meiner Hündin haben wir, dank der passenden Therapie, schnell in den Griff bekommen.
Ich bin ein strikter Gegner der vom Tierarzt alle drei Monate verordneten Wurmkur,
da ich immer wieder bei Pelota beobachtet habe, wie sehr sie durch diese Kur geschwächt wurde.
Einen Wurmbefall bei Pelota im vergangenen November, der sich durch starken
Durchfall äußerte, haben wir dank Frau Dreyer innerhalb kurzer Zeit wieder eliminieren können.

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Wagner Regina
28. März 2016

Hallo
ich möchte euch von meinem 19 jährigen Vollblutwallach erzählen, den ich letztes jahr im Spätsommer fast hätte gehen lassen, da es ihm mit seiner COB so schlecht ging dass ich es nicht mehr ertragen konnte ihn so leiden zu sehen, aber von Anfang an.
Es ging vor knapp vier Jahren an dass er immer wieder mal hustete, zu dem Husten kamen dann im laufe der zeit auch Atembeschwerden dazu was trotz anwesenheit des Tierarztes sowie Klinikaufenthalte nicht besser wurde, die Diagnose lautete irgendwann einfach chronische Bronchitis und wir müssen damit leben!
Um es meinem Pferd zu erleichtern habe ich ein Inhaliergerät gekauft, die Haltung musste ich nicht ändern denn er stand schon sein ganzes leben lang im Offenstall.
Es gab von da an gute Tage und schlechte Tage, ich konnte jedoch nie einen zusammenhang erkennen wann es mal gut oder schlecht ist.
Im Januar 2015 waren wir dann schon an einem Punkt angelangt wo wir immer wieder mal Cortison benötigten da er sonst keine luft mehr bekommen hätte, sein Gesichtsausdruck war zum heulen und mit seinem besten Kumpel wollte er zwar spielen er konnte es jedoch nicht mehr. Ein halbes jahr habe ich noch versucht mit Heilpraktikern, pendlern, Osteopaten, chiropraktikern und was weis ich nicht noch allem eine akzeptable Lösung zu finden, jedoch nichts half, somit war für mich klar dass ich ihn, und auch somit mich, erlösen würde.
Zeitgleich hatte auch meine Araberstute ein Problem und ich suchte in Facebook auf einer bestimmten Seite Rat und Erfahrungen diesbezüglich, somit bin ich auf die Bioresonanz gestoßen. Die vielen positiven Berichte hatten mich überzeugt und ich wollte auch meinem Fury nochmals eine Change bieten doch gesund werden zu können.
Ich habe radikal seit dem Beginn der Therapie von Regine Dreyer alles an Medikamente abgesetzt und auch das Inhalieren weggelassen, nach gerade mal zwei wochen waren schon sehr deutliche verbesserungen zu sehen und nach knapp vier Monaten kann ich sagen dass er austherapiert ist und wieder ganz der alte!
Der Wahnsinn an der ganzen Geschichte ist, dass er ausschließlich wegen Schimmelsporen so krank geworden ist, seither bekommen alle nur noch heu aus der Trocknungsanlage und sein Kraffutter bekommt er aufgekocht damit ich so viele Sporen wie nur möglich von ihm fernhalten kann!
Ich bin ihnen so unentlich dankbar dass sie meinem Fury das Leben gerettet haben, ich freue mich einfach über jeden Tag an dem es ihm so gut geht und hoffe dass das noch ein paar jahre so bleiben wird

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Julia Krompholz
28. März 2016

Hallo zusammen,
nachdem mein Pony Fips vor gut einem Jahr mit der Standard-Diagnose "Heustauballergie" trotz mehrwöchiger Cortison-Behandlung und ständig nassem Heu sowie 24 Stunden Frischluft immer wieder Probleme mit dem Atmen hatte, bin ich auf die Bioresonanz-Analyse gestoßen und habe den Versuch gewagt. Hier kam nun heraus, dass seine Atemwege voll besiedelt mit Herpes-Viren waren und dass das die Ursache für seine Beschwerden sein könnte. Die Behandlung schlug gut an und bis vor kurzem hatte er ein Jahr lang keine Beschwerden mehr. Nachdem nun ganz plötzlich seine Weggefährtin verstorben ist, ist das Virus leider wieder richtig aktiv geworden. Mit einem neuen Therapieplan im Gepäck sind wir nun gespannt auf die kommenden Wochen und hoffen, dass wir die Herpes-Viren endgültig vertreiben können. Vielen Dank bis hierher an das Team von Vet-Bioresonanz!

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Sandra Feldmann
27. März 2016

Liebe Frau Dreyer,
Es war Ende September 2015, als ich Sie verzweifelt anrief. Ich hatte soeben eine unschöne Diagnose für meine alte Stute erhalten: Borreliose in vermutlich chronischer Form, extrem hoher Titer und laut meiner Tierärztin wäre die Prognose nicht gut. Die unterschiedlichsten Symptome waren da, es ging meinem Pferd immer schlechter. Eine mehrwöchige Antibiose war die Behandlung der Wahl. Eine Stallkollegin von mir hatte Sie, Frau Dreyer, schon mal bemüht und das Ergebnis war verblüffend. Bislang hatte ich mich mit dem Thema Bioresonanz noch nie beschäftigt. Diese Stallkollegin riet mir, Sie anzurufen und nachzufragen, ob es die Möglichkeit gäbe, meine Stute während der Antibiose zu unterstützen. Gesagt, getan. Ich habe Sie erreicht und wir haben sofort losgelegt, sprich ich habe eine Haarprobe eingeschickt. Bei der Analyse wurde sich zu dem Zeitpunkt ausschließlich auf die Borreliose konzentriert, um keine Zeit zu verlieren und das Ergebnis stimmte mit dem des Blutbildes überein. Sehr positiv fand ich, dass Sie bereits bei unserem ersten Telefonat gesagt haben, dass die Antibiose Not täte und nicht versucht haben, dieses Stadium der Borreliose ausschließlich homöopathisch behandeln zu wollen. Das fand ich realistisch und vertrauenserregend. Meine Stute wurde mit diversen Mittelchen unterstützt und hat die mehrwöchige Antibiose sehr gut überstanden. Nach der antibiotischen Behandlung ging es meiner Stute besser, aber der Schub war noch nicht ganz überstanden, da sie hier und da noch Auffälligkeiten / Symptome zeigte. Ab dem Zeitpunkt haben wir ausschließlich mit den von Ihnen ausgearbeiteten und vorgeschlagenen Mitteln den noch aktiven Borrelien den Kampf erklärt. Nach mehreren Wochen hat meine Tierärztin noch mal eine Blutkontrolle gemacht und zeitgleich habe ich Haare zur Nachtestung eingeschickt. Das Blutergebnis kam zuerst und zwei Tage später das Ergebnis Ihrer Analyse. Was soll ich sagen? Das Ergebnis war das Gleiche. Die Stute trägt nach wie vor Borrelien in sich und das wird natürlich auch so bleiben. Diese waren jedoch zu dem Zeitpunkt inaktiv. Der Herzmuskel hat einen Schaden genommen und wurde homöopathisch unter der Leitung von Ihnen weiterbehandelt. Auch das Problem haben Sie in den Griff bekommen. Kurzum, ich bin mir sicher, dass mein Pferd die Antibiose definitiv nicht so gut überstanden hätte ohne Ihre Hilfe. Ohne Sie wäre die Antibiose vermutlich verlängert worden oder es hätte eine weitere mehrwöchige antibiotische Behandlung stattfinden müssen. Ich bin sehr froh, dass das meinem Pferd erspart blieb. Während der gesamten Phase, die sich über mehrere Monate erstreckte, wurde ich zu jeder Tages- und spätabendlichen Zeit betreut... und ich hatte einige Unsicherheiten und unzählig viele Fragen, die alle geduldig beantwortet wurden. Ich werde nun in regelmäßigen Abständen das Befinden meiner Stute in jeglicher Hinsicht bioresonanztechnisch checken lassen. Weiterhin behalte ich mein Pferd im Blick und bei der kleinsten Auffälligkeit, die auf einen erneuten Borrelioseschub hindeuten könnte, würde ich Sie unverzüglich kontaktieren, um in einem früheren Schubstadium mit Ihrer erfolgreichen Behandlung zu beginnen und damit eine Antibiose zu vermeiden. Ich bin überglücklich, dass es Sie gibt und dass Sie zufällig dem Pferd meiner Stallkollegin so auffällig gut geholfen haben, Sie mir dadurch empfohlen wurden und ich somit einen Teil der Möglichkeiten der Bioresonanz kennenlernen konnte. Das macht ganz viel Mut und Zuversicht für die zukünftigen (hoffentlich) Jahre, die meine Stute und ich noch zusammen haben. VIELEN DANK und lieben Gruß, Sandra Feldmann

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Jana Klag
27. März 2016

Liebe Frau Dreyer,
Sie haben wirklich Recht behalten und meine Chayenne geheilt!
Aber erst mal von Anfang an. Ich konnte meine Stute schon 3 Monate nicht mehr reiten, bis ich auf Sie und die Bioresonanzanalsye gestoßen bin.
Ich bin ambitionierte Dressurreiterin und bemerkte einen schleichenden Abbau der Versammlungsfähigkeit von meinem Pferd relativ schnell.
Sofort habe ich begonnen der Ursache auf den Grund zu gehen. Jedoch konnten mir Physiotherapeut, Sattler und renommierte Sportpferdetierärzte nicht weiterhelfen. Als meine Stute dann noch nicht mal mehr antraben konnte und selbst an der Longe ohne Reiter kaum noch Bewegung zeigte, war der absolute Tiefpunkt erreicht! Nun die Spezialisten hatten alle verschiedene, unbedeutende Meinungen und helfen konnte uns niemand. Glauben daran, dass meinem Pferd wirklich etwas fehlte schenkte mir niemand mehr!
Dann endlich bin ich auf Sie gestoßen. Als ich die Analyse in der Hand hielt, konnte ich nicht glauben wie viel Sie über meine Stute sagen konnten,ohne sie und meine Probleme zu kennen.
So viele Sachen die zutrafen,doch vorallem die Antwort auf das Problem!-- Kreuzbein-Darmbein und Ischiasnerv entzündet!
Mit der Therapie wurde begonnen und nach 14 Tagen bemerkte ich schon erste Verbesserungen. Jeden Tag wurde meine Chayenne wieder mehr das Pferd, das sie mal war!
Ich bin Ihnen unendlich dankbar!
Man muss offen für alternative Heilmethoden werden, auch ich konnte erst durch die Heilung meines Pferdes zu 100% überzeugt werden!
Bioresonanz Sieht, Hilft und Heilt!

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Valerie Bach
27. März 2016

Danke Frau Dreyer....danke für Ihre tolle Arbeit. Denn meinen Stuten geht es wieder sehr gut seit sie von ihnen therapiert wurden. Eine Stute hatte beim TA hufrollen Befund und begann dann auch noch das stoppen beim Springen was untypisch für sie war. Als sie heraus fanden das sich rikettsien überall angesiedelt hatten (am Ischias und der hufrolle) und wir sie erfolgreich behandelten fiel mir ein Stein vom Herzen.
Die andere Stute (4) mit angelaufenen Beinen und sehr oft liegend auf der Weide wurde auch durch Sie Frau Dreyer von Ihrem Leber Egel befreit.

Ich bin sehr froh Sie gefunden zu haben und werde meine Pferde immer wieder bei Ihnen kontrollieren lassen.

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Iris Basan
25. März 2016

So...dann will ich mal..ich wusste immer das mit meinem Orlando irgendetwas nicht stimmt..ich wusste es ist nichts gaaaaaanz schlimmes.. Ich hatte schon mal eine Haaranalyse machen lassen..ganz woanders und der Schuss ging so richtig in den Ofen..
Dementsprechend auch war mein Misstrauen groß...nachdem ich nun auf Empfehlung bei Frau Dreyer gelandet bin war ich ganz gespannt...

Der erste Satz in meinem Bericht hat mich dann irgendwie überzeugt..ich fühlte endlich Orlando's Situation wirklich ganz erfasst...

Auch seine Milbenviecher die ich für Haalinge angesehen hatte wurden erkannt..obwohl das, wie ich es mir gedacht hatte, nur die AusWirkung war eines kranken Immunsystems..für das es ja auch eine Ursache geben musste, war...das alles war mir immer absolut klar.

Wir hatten Erreger auf dem Atmungssystem und auf der gesamten Hufrolle..

Ihm geht es jetzt viel besser und ich werde im Stall schon angesprochen das er viel spielt...was man sonst kaum gesehen hat..
Leider ist was kleines neues aufgetreten aber ich bin jetzt wieder zuversichtlich und traue mir endlich ihn richtig zu trainieren.
Die Restmedizin nehme jetzt tatsächlich ich selber da meine Heilpraktikerin für absolut geeignet gefunden hat.

Also ich überlege jetzt meinen neuen Hund auch gleich testen zu lassen um alles richtig zu machen.

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Karen Hornbostel
24. März 2016

Liebe Frau Dreyer,
nachdem meine Stute seit fast drei Jahren unter latentem Husten litt, die Tierärztin aber nichts Greifbares feststellen konnte, legte mir eine bekannte Therapeutin nahe, eine Bioresonanzanalyse machen zu lassen. Als das Ergebnis kam, deckte es nicht nur die Ursache des Hustens auf, sondern diverse weitere Probleme gaben im Nachhinein einen Sinn.
Meine Stute war seit längerem schon extrem schreckhaft, knickte beim Reiten immer mal wieder in der Hinterhand weg und war in der Lendenpartie extrem verspannt. Als Ischias-Beschwerden als ein Teil der Diagnose herauskamen, war das wie ein Aha-Effekt. Das Wegknicken kam mir aus meiner Schwangerschaft doch sehr bekannt vor.
Nach bisher 6 Wochen Therapie und der ersten Nachtestung ist das Wegknicken verschwunden, die Lendenpartie gelöst und auch die Angstzustände haben sich sehr gebessert. Ich bin sicher, dass der auch Husten bald komplett geheilt sein wird.
Vielen Dank, dass sie meinem Pferd geholfen haben, wieder so zu sein, wie ich sie kenne.

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Tanja Münstermann
24. März 2016

Liebe Frau Dreyer, ich hielt es für fast unmöglich aber Sie haben unseren "vermeintlichen" Ekzemer geheilt, sowie auch meinen Sportler wieder fit bekommen, ich danke Ihnen recht herzlich, mein Mann würde sogar ein Denkmal errichten wollen, hat er zu Anfang gesagt, falls Sie das schaffen 🙂 Gern würde ich auch meinen Senior noch von Ihnen testen lassen, um zu sehen ob bei ihm alles im Lot ist oder ob man etwas optimieren kann, damit er noch lange fit und gesund bleibt. Wir wünschen Ihnen ein tolles Osterfest mit Ihren Lieben und hoffen, mit im Lostopf zu landen und mit ganz viel Glück einen Bioresonanztest für unseren Senior zu gewinnen!!
Alles Liebe, Familie Münstermann mit Toni und Kalle

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Nicol Aumüller
24. März 2016

Hallo,
Ich hab nun gestern das Ergebnisse meinens dritten Pferdes bekommen was soll ich sagen es trifft einfach wieder voll ins schwarze...
Mein junger stand nun 2 Jahre wegen einer wechselnden Lahmheit, stell ihn auf die Koppel und vergiss ihn dürft ich mir einige mal anhören
Gott sei dank bin ich auch die Bioresonanz gestozen und nach 8 Wochen behandeln nach Therapieplan und einer super thp vor Ort baut er super auf und läuft wie nie =)
Auch Nummer 2 macht super Fortschritt und Is endlich wieder mein alter <3 Ich bin schon ganz gespannt wie die Stute auf die Therapie anspricht Ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen!

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Anja M.
1. Februar 2016

Liebe Frau Dreyer,

ich habe immer noch keine Ahnung wie und warum die Bioresonanz funktioniert aber auch ich muss zitieren: "Wer heilt, hat Recht".

Trotz optimaler Haltung (Offenstall) und Fütterung (Heu satt, namhaftes Mineral- und Zusatzfutter) sowie vieler TA-Besuche waren die letzten beiden Jahre geprägt von ständigen leichten Koliken, mal mehr/mal weniger Abwehr und Aggression beim Putzen/Satteln und sehr wechselhaften Launen. Escada war oft ruhelos, angespannt und reagierte auf viele Situationen völlig übertrieben/hysterisch.

Nach der Analyse Anfang November und der entsprechenden Behandlung bzw. Änderung der Futtermittel habe ich ein mental unheimlich gefestigtes, zauberhaftes Stütchen welches mir täglich deutlich zeigt, wie zufrieden und ausgeglichen sie ist.

Sie frisst mit deutlich mehr Appetit und hat auch endlich ein bisschen was auf den Rippen. Entgegen aller Erwartungen konnte wir diesen Winter komplett auf´s Eindecken verzichten und Escada problemlos auf barhuf umstellen. Sie ist generell gelassener und meistert auch viele "Angstsituationen" deutlich souveräner. Auf einmal ist alles so entspannt und unkompliziert.

Die Investition in Ihre Bioresonanz-Anlayse hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Nicht nur, dass ich in wirklich kurzer Zeit ein gesundes, glückliches Pferd habe - ich spare auch viele Scheinchen, die ich in unnötige Zusatzmittel und achselzuckende Tierärzte investiert habe.

Vielen Dank Frau Dreyer - ich würde mich jederzeit wieder an Sie und ihr Wundergerät wenden.

Liebe Grüße von Anja & Escada

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Laura W.
20. Januar 2016

Nachdem ich meine Stute mit voller Vorfreude in Beritt gab, wurde ich recht schnell ausgebremst.
Irgendetwas stimmte mit meinem Pferd nicht. Sie hatte die Bereiterin abgebuckelt.
Nach diversen Nachforschungen meinerseits stellte sich dann heraus, das sie das schon bei der Züchterin getan haben soll und deswegen dann zur Zucht eingesetzt wurde (4Jährig!)
Mir wurde sie dann als Grotten braves Reitpferd verkauft, was ihr Wesen, der Umgang mit ihr bewiesen.
Es war nach dem Fohlen klar, dass es Arbeit mit sich bringt. Aber dass sie buckelt und "abgestellt" wurde, hatte mir niemand gesagt.
Dank meiner sehr aufmerksamen Bereiterin haben wir eine Haaranalyse machen lassen. Es kam heraus, dass meine Stute unter Schimmelpilzbefall litt. Dies verursachte ihr Schmerzen, da die Sporen an den Muskeln anhaften.
Dank entsprechender Therapie habe ich nun ein ganz anderes Pferd und vorallem aber, wunderbar zu reiten. Keine Schmerzen und vorsllem Lust dabei!
Vielen Dank.
Ohne diese Methode hätte mein Pferd keine Chance als Reitpferd gehabt

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S.C.S.
16. Januar 2016

Liebe Frau Dreyer, sie haben ein kleines Wunder vollbracht! Nach über 2 Jahren Leidensweg für meine Stute und mich, haben Sie es geschafft, innerhalb von 4 Monaten aus einem kranken und austherapierten Pferd ein Gesundes und Glückliches zu machen...
Wir hatten schon so viel ausprobiert, RB's (das ganze Pferd von vorne bis hinten, unten nach oben), Ultraschall, sogar MRT... alle bildgebenden Verfahren zeigten nur, dass alles "in bester Ordnung" war, außer einer Huflederhautentzündung, die in Abständen immer wieder kam. Warum, darauf konnte sich keiner einer Reim machen. Top Hufe! Keine Folgeschäden am Horn oder Hufbeinrotationen/-absenkungen.... das Ganze machte TA's, Kliniken, Huforthopäden und Therapeuten ratlos. Meine Stute lahmte immer wieder, mal vorne, mal hinten, mal tagelang, mal wochenlang, manchmal aber auch gar nicht. Allerlei Spezialbeschläge halfen auch nicht. Borreliose, Cushing: negativ. Entgiftungen, Homöopathie, Akupunktur, Osteopathie/Physiotherapie halfen ein klein wenig, aber nicht dauerhaft oder überzeugend. Trotzdem wollte ich mein Pferd nicht aufgeben - wie auch, ohne einen anständigen Befund?!?!
Von Bioresonanz hatte ich bereits gehört, war aber nicht sehr überzeugt, ehrlich gesagt... Da wir aber nun gar nichts mehr zu verlieren hatten und der Zustand meiner Stute immer schlimmer wurde, habe ich recherchiert und bin auf Ihre Homepage gestoßen. Zum großen Glück für meine Stute und mich! Ich habe also die Haare verschickt und dann kam der Befund – das Ergebnis passte zu 100% auf alle Symptome! Und dabei hatten Sie keinerlei Vorwissen über die Problematik!!! Auf Grund des Befundes machten wir uns auf einen vielleicht etwas längeren Genesungsweg gefasst, überraschenderweise sprach meine Stute aber so gut auf die Therapie an, dass sie schon nach 2 (!) Wochen lahmfrei war und es bis heute geblieben ist – konstant lahmfrei! Alles, was seit so langer Zeit unmöglich geworden war, können wir nun wieder zusammen genießen: Ausritte, Bodenarbeit, Spaziergänge – alles ist wieder möglich...
Wenn ich meiner Stute heute in die Augen schaue und sehe, wie glücklich sie jetzt ist, weiß ich, wie sehr sie mir dafür dankt, dass ich sie nie aufgegeben habe. Egal, was alle anderen um uns herum gesagt, gedacht oder empfohlen haben...
Liebe Frau Dreyer, wir können Ihnen gar nicht genug danken!!!
*** Wer heilt, hat Recht! ***

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Linda Michel
21. Dezember 2015

Also ich kenne das auch bei Hunden.
Bei meinem Rüden wurde damals eine PI festgestellt, eigentlich wollten die TÄ ihn schon einschläfern lassen.
Er hat wunderbar damit 8,5Jahre gelebt.
Ich schwöre auf Haaranalyse bei Tieren.

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Dorothea Nettl
8. Oktober 2015

Liebe Frau Dreyer,
nachdem Fabienne von den verschiedesten Tierärzten, Osteopten, Pysiotherapeuten,etc. untersucht wurde, um die Ursache ihrer unspeziefischen Lahmheit herauszufinden und wir die Hoffnung schon fast aufgegeben hatten, haben wir zum Glück noch den Versuch mit der Bioresonanz bei Ihnen unternommen (war ein Tipp aus unserem Stall). Als der Befund Borreliose kam, fiel es uns wie Schuppen von den Augen...
Nach einigen Wochen Behandlung ging es Fabienne schon merklich besser und inzwischen läuft sie fast wieder lahmfrei. Vielen, vielen Dank!
Ganz herzliche Grüße
Dorothea Nettl

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Kai Inez van Rickelen
8. September 2015

Was sagte der leitende Tierarzt der Pferdeklinik? "Bioresonanz? Das ist wie Kaffeesatz-lesen!"
Was soll ich sagen - mit Ihrem großartigen Wissen haben Sie es geschafft mein sehr schwer lungenkrankes Pferd wieder auf die Beine zu kriegen. Nach Ihrer ersten Analyse habe ich nicht geglaubt, dass wir es hin kriegen.
Sie galt als austherapiert mit ihrer RAO und jetzt ist sie wieder sehr fit. Klar, ist und bleibt sie chronisch krank, aber dank Ihrer Kompetenz und vorallem Ihrer Bodenständigkeit haben wir es im Griff. Ich bedanke mich von Herzen für Ihr Engagement, Ihr stets offenes Ohr und die tolle Beratung.
Danke, danke, danke!!!
Herzliche Grüße,
Kai Inez van Rickelen

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Sabine Erber
15. August 2015

Ich weiß immer noch nicht wie ich und Spirit ihnen danken sollen.
Spirit ist jetzt 10 Jahre alt, wir haben ihn von Klein an. Von Fohlen an hatte er immer tränende Augen und mit drei Jahren, beim anlongieren ist uns sein Headshaking aufgefallen. Es folgten sooooo viele Behandlungen und viele Euros (was aber nicht im verhältniss steht was Spirit mit gemacht hat). Allergietest,Haaranalyse, Resensibilisierung,TCM,usw. dann bin ich bei FB auf sie gestoßen und habe mich nochmal (Gott sei Dank) zu einer Haaranalyse entschlossen.Equine Herpes Viren, wahrscheinlich von der Mama übertragen.Als ich den Behandlungsplan gesehen habe dachte ich nur,"das kann doch nicht so einfach sein", war es aber, ich habe sehr schnell Veränderrungen bei meinem Baby festgestellt, als erstes waren die Augen nicht mehr verklebt und ganz klar,er ist sehr entspannt geworden und dann kam der Tag, als er unbedingt draußen bei Sonne, hitze und Millionen von Fliegen waren, geritten werden wollte. Ich hatte Tränen in den Augen und konnte es nicht glauben, kein Kopf schlagen und super motiviert bei der Arbeit. Er hat auch keine Knubbel mehr auf dem Rücken. Was hätte ich ihmalles ersparen können, wäre ich doch früher auf Sie getroffen, Danke,Danke,Danke auch von Spirit.Er kam heute auf der Wiese gleich zu mir und es schien mir, das er sich auch bedanken wollte, das ich endlich jemanden gefunden habe die ihm helfen konnte.
Jetzt hoffe ich, daß wir unseren Manilo auch wieder hin bekommen
Ganz liebe Grüße
Sabine und Spirit

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C.S.
10. Mai 2015

Hallo Frau Dreyer,
Vielen, vielen Dank für das schnelle Ergebnis. Ich werde morgen
gleich zur Apotheke fahren. Allerdings waren wir auch gestern
schon beim Tierarzt und Moritz hat eine entzündungshemmende
Spritze bekommen, die im Enddarm wirken soll.
Sie glauben gar nicht, wie froh ich bin, dass es Sie gibt.
Man weiß einfach durch Ihre Test`s, was wirklich Sache ist, was
unseren Hunden fehlt. Das kann ein Arzt gar nicht sofort feststellen.
Tausendmal Danke!!!!!
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend
Liebe Grüße

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Monika Kopp
26. März 2015

Hallo Frau Dreyer,

ich bin durch Zufall auf die Anzeige in einer Pferdezeitschrift gestoßen. Zu dieser Zeit war ich schon mit einigen Behandungsversuchen durch, aber so richtig ging das Kotwasser und Durchfall nicht weg. Kotwasser und Kuhflatscher waren für mich und Zitta der Horror. Heute sag ich, es konnte mir und Zitta nichts besseres passieren als ich ihre Telefonnummer wählte. Das war so im August 2014
Nach der zweiten Behandungswoche bin ich mit Freude auf die Koppel zum Abäppeln. Ich freue mich jeden Tag auf schöne Äppel „smile“-Emoticon.
Zitta und ich bedanken uns ganz herzlich, sie haben uns sehr glücklich gemacht.

Herzliche Grüße
Monika Kopp

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Brigitte Merle
24. März 2015

"Es ist Hokuspokus , da kannst'e dein Geld auch zum Fenster rausschmeissen", sagen die Einen, "es ist Physik und es wirkt!", die Anderen. Ich kann nur sagen:

Wer heilt hat Recht!

Und Bea hat Recht! Sie hat mir schnell, ruhig und mit kompetentem Fachwissen in der Zeit zur Seite gestanden, als mein junges Sportpferd mit verzweifeltem Blick und starr vor Angst mit einem Kreuzverschlag in der Box stand, ich war im Büro als mich der Anruf meiner Stallbesitzerin ereilte:" Komm bitte gleich, Collin hat wahrscheinlich Kreuzverschlag, er bewegt sich nicht mehr!" Auch mein toller Tierarzt kam in Windeseile und bestätigte den Verdacht. Er gab sofort die nötigen Spritzen und nahm Blut ab, um zu sehen ob es bleibende Folgen geben würde. Am nächsten Tag dann der Anruf, dass keine Schäden bleiben werden. Wo es herkommt könnte er mir auch nicht sagen, da die üblichen Ursachen hier alle nicht eintrafen ......Bea machte eine Analyse und fand die Ursachen heraus. Mein Schlumpf war total übersäuert, er hatten enormen Mineralstoffmangel und Belastungen mit Blei etc. eine Hauptursache war aber die gestörte Darmflora, die nicht ausreichend aufgebaut war, außerdem war das Lymphsystem war gestört……..große Baustelle . Aber wir konnten es mit Vitalpilzen und genau angepasster Zusatzfütterung schon bald in den Griff bekommen! Er strotzt heute vor Energie und ich bin so froh, dass Bea im richtigen Moment da war!!
Meine Stute wird inzwischen auch von ihr behandelt und auch hier hilft die Bioresonanz die "Wunden" zu finden und exakt zu verschließen. So wird das Pferd nicht unnötig mit Chemie und Schmerzmitteln belastet und ich spare Geld für unnötiges Zusatzfutter, dass nichts bringt, weil es nicht passt. Da unsere Stute nach einer langwierigen Zahn-Op und 3 Klinikaufenthalten ohnehin genug durchgemacht hat, ist diese passgenaue Behandlungsform ein Segen für sie!
Ich kann es nur weiterempfehlen, es lohnt sich auch einmal neue Wege zu gehen!
Herzliche Grüße Brigitte Merle

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Nicole Heinz
14. Februar 2015

Was soll ich sagen??? Der Kontakt zur Beatrix ist das Beste was mir passieren konnte... ich weiß noch nicht mal mehr wie ich sie gefunden habe... Ich weiß nur...ich hatte ein Riesen Problem... Meine Stute zog in einen anderen Stall und veränderte komplett ihr Wesen... sie war zwar vorher schon immer zwischendurch eine Aufgabe die mich an meine Grenzen brachte... aber ab dem Stallwechsel ging überhaupt nichts mehr... Ich hatte angst...ich hatte wahnsinnige Angst vor diesem Pferd... Sie tobte durch die Halle...rannte auf mich zu ohne auszuweichen...lies sich nicht mehr reiten... ich wollte einfach nur noch aufgeben... aber stand ich dann weinend auf dem Paddock...dann suchte sie meine Nähe... wem sollte ich denn auch so ein Pferd verkaufen??? Also letzte Möglichkeit eine Bioresonanz... ob ich wirklich daran glauben sollte? Ich wusste es nicht... Hatte auch viel davon gelesen... natürlich nur schlechtes...das es wissenschaftlich überhaupt nicht funktionieren kann...hm... aber egal...es war unsere Chance... Das Ergebnis haute mich um... die Box war es...genau diese Box...Mein Pferd stand unter enormen Stress...war am Aufgeben weil sie nicht mehr konnte... Also die Lösung wir wechseln die Box... natürlich wurde ich im Stall belächelt... so ein Hokus Pokus... Was soll ich sagen... Wir stellten sie in eine andere Box und sie wurde wieder die Alte... trotz allem beschloss ich sie ein 3/4 Jahr später zu verkaufen... da wir zwei einfach die Vertrauensbasis nicht mehr fanden... Doch konnte ich dieses Pferd nun guten Gewissens verkaufen. Sie hat eine super liebe neue Besitzerin gefunden und die 2 sind einfach ein Traumpaar... Ich selbst habe nun auch meine neue Aufgabe gefunden, Namens Charlie... und Beatrix? Du wirst auch bei ihm an meiner Seite bleiben... denn egal wie sehr die Bioresonanz auseinander genommen wird, bezweifelt wird oder für nicht funktionierend erklärt wird... Ich habe das Gegenteil erlebt und kenne nun genug denen es wie mir geht... Von daher... Danke Danke Danke

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Kathrin Rettensteiner
23. Januar 2015

Liebe Frau Dreyer, 🙂
Sie leisten großartige Arbeit! kann ich nur weiterempfehlen.
besten Dank für alles !!!!
Kathrin Rettensteiner

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Tamara
26. Dezember 2014

Hallo,
nun möchte ich euch auch von meinen Erfahrungen berichten.
Ich habe den Kontakt zu Bea durch eine Freundin bekommen, da ich mit meiner Stute nicht mehr weiter wusste.
Sie hatte seit ca 1 1/2 Jahren richtige Knubbel im Rücken (Sattellage) jeder meinte das sind verstopfte Talgdrüsen.
Ich habe mehrere Salben etc. ausprobiert, nur leider hat keine davon gewirkt.
Dann habe ich den Kontakt zu Bea aufgenommen und ich kann es wirklich jedem nur empfehlen.
Sie hat eine Bioresonanzanalyse gemacht und herausgefunden, dass dies Herpesviren waren.
Diese hat meine Stute durch die Impfungen in ihren Körper bekommen. Sie saßen in der Wirbelsäule und sogar im Huf, daher hatte sie einen Riß im Huf.
Danach habe ich eine "Therapie" mit Heilpilzen bei meiner Stute begonnen und ich konnte von Tag zu Tag beobachten wie die Knubbel zurück gegangen sind!
Vielen Dank dafür meine liebe Bea!!
Aber das war natürlich nicht alles 😉
Meine andere Stute ist ein Springpferd und sie zieht immer Sprünge an und hat Spaß dabei.
Jedoch hatte ich im September das Problem, dass sie total verklemmt gelaufen ist und nicht mehr ihre schöne Springkurve hatte. Ich habe natürlich auch wieder Bea kontaktiert und auch meine andere Stute analysieren lassen.
Es hat nicht lange gedauert und ich wusste, dass sie eine Blasenentzündung hatte.
Bea hat mir dann gleich empfohlen, was ich da machen kann und siehe da nach 3 Tagen war sie wieder top fit!
Auch für Pferde die einen Mineralmangel haben ist die Bioresonanz einfach klasse! Ich konnte meine Mädels dadurch top einstellen, damit sie alle Mineralien bekommen, die sie täglich brauchen.
Ich kann die Bioresonanz einfach nur weiterempfehlen!!!!
Gerade auch für Turnierreiter, die ihr Pferd super in "Schuss" halten möchten oder das Pferd wieder fit bekommen wollen, ist es einfach spitze!!
So nun reicht es mit meinem Roman 🙂
Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!!
Und nochmal ein großes Dankeschön an Bea 🙂

Viele Grüße
Tamara

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Wittl
18. November 2014

Hallo Frau Dreyer,

seit ca. einem dreiviertel Jahr betreuen Sie meine Stute nun schon, mit großartigem Erfolg. Ich muss zugeben ich war zu Beginn sehr skeptisch, aber diese Skepsis hat sich schnell gelegt, nachdem ich gesehen habe wie die Symptome schwächer wurden und sich ein hektisches hibbeliges Pferd auch mal entspannen konnte und im wahrsten Sinne des Wortes im Stehen eingeschlafen ist.
Danke auch das Sie immer geduldig meine Fragen beantwortet haben. Ich kann nur jedem raten bei sogenannten Problempferden oder aus therapierten Pferden die Methode der Bioresonanz zu probieren, auch oder gerade wenn man skeptisch ist.

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A.Kopp
5. Oktober 2014

★★★★★ Hallo Frau Dreyer,

ich bin durch Zufall auf die Anzeige in einer Pferdezeitschrift gestoßen. Zu dieser Zeit war ich schon mit einigen Behandungsversuchen durch, aber so richtig ging das Kotwasser und Durchfall nicht weg. Kotwasser und Kuhflatscher waren für mich und Zitta der Horror. Heute sag ich, es konnte mir und Zitta nichts besseres passieren als ich ihre Telefonnummer wählte. Nach der zweiten Behandungswoche bin ich mit Freude auf die Koppel zum Abäppeln. Ich freue mich jeden Tag auf schöne Äppel .
Zitta und ich bedanken uns ganz herzlich, sie haben uns sehr glücklich gemacht.

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Marie Kräupl
6. September 2014

Hallo Beatrix,

Ich danke dir das du meinem Ekzemer so geholfen hast. Durch dich haben wir mehr als nur das Ekzem behandelt. Ich bin wirklich sprachlos. Es ist überhaupt kein Vergleich gegenüber letztem Jahr!

Letztes Jahr hatten wir keine Mähne mehr und dieses Jahr hat er sich nicht mehr geschubbert als Nicht-Ekzemer.

Du beantwortest alle Fragen und erklärst alles sehr verständlich.
Ich war am Anfang doch recht skeptisch gegenüber der Bioresonanz, aber ich bin überzeugt. Wie auch immer das funktioniert. Ich kann wirklich jedem empfehlen es zu machen, bevor noch weitere Mittelchen gekauft werden!

Tut mir leid das ich jetzt erst etwas schreibe, aber es ist ja immer i.was

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Manuela Olbertz
16. August 2014

Dank Frau Dreyer haben wir endlich beim meinem 12jährigen Wallach den Grund für seine Muskelproblem (Shivering Symdrom / Ataxie- TA konnte es nicht genau sagen) gefunden.
Als erstes wurde er per Bioresonaz aufgebaut und eine Entgiftungskur gemacht + eine Schmerztherapie durchgeführt.
Bachblüten wurden auch gegeben div. Futterzusätze wurden abgesetzt und auf Haferfütterung umgestellt. Ich muss sagen wir haben schon nach kurzer Zeit eine deutlich Besserung feststellen können und auch bei der Nachtestung war schon eine deutliche Besserung zusehen- die Chipkarte wurde wieder neu bespielt und wird nun wieder regelmäßig über die ferne oder auch direkt am Pferd abgespielt. Mein Pferd entspannt sich so das er fast einschläft in der Zeit wo die Bioresonanz läuft oder auch seinen Schlauch aus fährt manchmal muss er auch gähnen- es ist einfach toll wie man mit der Bioresoanz seinem Pferd für kleines Geld selbst helfen kann und auch die Reaktionen sehen kann. Bis jetzt hat er auch kaum Erstverschlimmerungen gezeigt- was bestimmt an der guten Aufbauphase liegt!! Frau Dreyer steht mir jeder Zeit für Fragen & Antworten zur Verfügung und ich bin sehr dankbar das ich Sie kennenlernen durfte- den jetzt macht es wieder Spaß zureiten 🙂

VIELEN DANK !!

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Isabell Groß
11. Mai 2014

Ein ganz , ganz herzliches Dankeschön für Deine Hilfe mit meinem Isländer. Ich habe nun ein ausgeglichenes und motiviertes Pony und auch ein gutes Gefühl, was die Fütterung angeht. Einfach klasse!

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Jens Bartels
12. April 2014

„Ohne Ihre Analyse und die gute Beratung hätte ich falsche Entscheidungen getroffen. Zum Glück kam es anders.“

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Nina Volkers
12. April 2014

„Wenn ich früher bei meinem Hengst die Möglichkeiten der Bioresonanzanalyse entdeckt hätte, hätte ich mir Aus-
gaben von mehreren hundert Euro für Zusatzfutter, Kräuter & Co. sparen können. Eine sinnvolle Behandlung war erst
durch die Erkenntnisse der Analyse möglich.“

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Michaela Döring
18. März 2014

Liebe Bea,

ich möchte gern auch dein Gästebuch nutzen, um dir herzlich für deine Hilfe und Unterstützung zu Danken. Dank dir geht es unserer Kira wieder besser, es ist unglaublich.

Ich freue mich außerdem auf weitere tolle Kurse mit dir.

Ganz liebe Grüße
Deine Mischa

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Bianca
18. März 2014

Liebe Bea
Schöne Informative seite hast du da.
Auf diesem Weg möchte ich mich bei dir herzlich bedsnken.Für all deine Geduld und einsatz für meinen kleinen Pflegefall.
Ich bin mir sicher ohne deine Analyse und gute Beratung hätte ich falsche Entscheidungen getroffen.
Danke das du mir/uns Mut gibst und es meinem Schatz schon viel besser geht.
jetzt noch etwas geduld und ein zum tode verurteilter Hund wird wieder ganz gesund und munter.

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Sie erreichen mich telefonisch  Montag- Donnerstag in der Zeit von 17:00- 18:00 Uhr und während der klassischen Bürozeiten per Email. Ihre Beatrix Dreyer

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir keine medizinischen Diagnosen stellen. Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, beachten Sie bitte folgenden Hinweis. Die Bioresonanzanalyse ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.

1 Gilt für Lieferungen in folgendes Land: Deutschland. Lieferzeiten für andere Länder und Informationen zur Berechnung des Liefertermins siehe hier: Liefer- und Zahlungsbedingungen

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