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Erfahrungen

 

Erfahrungen unserer Kunden
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Sandra Feldmann
27. März 2016

Liebe Frau Dreyer,
Es war Ende September 2015, als ich Sie verzweifelt anrief. Ich hatte soeben eine unschöne Diagnose für meine alte Stute erhalten: Borreliose in vermutlich chronischer Form, extrem hoher Titer und laut meiner Tierärztin wäre die Prognose nicht gut. Die unterschiedlichsten Symptome waren da, es ging meinem Pferd immer schlechter. Eine mehrwöchige Antibiose war die Behandlung der Wahl. Eine Stallkollegin von mir hatte Sie, Frau Dreyer, schon mal bemüht und das Ergebnis war verblüffend. Bislang hatte ich mich mit dem Thema Bioresonanz noch nie beschäftigt. Diese Stallkollegin riet mir, Sie anzurufen und nachzufragen, ob es die Möglichkeit gäbe, meine Stute während der Antibiose zu unterstützen. Gesagt, getan. Ich habe Sie erreicht und wir haben sofort losgelegt, sprich ich habe eine Haarprobe eingeschickt. Bei der Analyse wurde sich zu dem Zeitpunkt ausschließlich auf die Borreliose konzentriert, um keine Zeit zu verlieren und das Ergebnis stimmte mit dem des Blutbildes überein. Sehr positiv fand ich, dass Sie bereits bei unserem ersten Telefonat gesagt haben, dass die Antibiose Not täte und nicht versucht haben, dieses Stadium der Borreliose ausschließlich homöopathisch behandeln zu wollen. Das fand ich realistisch und vertrauenserregend. Meine Stute wurde mit diversen Mittelchen unterstützt und hat die mehrwöchige Antibiose sehr gut überstanden. Nach der antibiotischen Behandlung ging es meiner Stute besser, aber der Schub war noch nicht ganz überstanden, da sie hier und da noch Auffälligkeiten / Symptome zeigte. Ab dem Zeitpunkt haben wir ausschließlich mit den von Ihnen ausgearbeiteten und vorgeschlagenen Mitteln den noch aktiven Borrelien den Kampf erklärt. Nach mehreren Wochen hat meine Tierärztin noch mal eine Blutkontrolle gemacht und zeitgleich habe ich Haare zur Nachtestung eingeschickt. Das Blutergebnis kam zuerst und zwei Tage später das Ergebnis Ihrer Analyse. Was soll ich sagen? Das Ergebnis war das Gleiche. Die Stute trägt nach wie vor Borrelien in sich und das wird natürlich auch so bleiben. Diese waren jedoch zu dem Zeitpunkt inaktiv. Der Herzmuskel hat einen Schaden genommen und wurde homöopathisch unter der Leitung von Ihnen weiterbehandelt. Auch das Problem haben Sie in den Griff bekommen. Kurzum, ich bin mir sicher, dass mein Pferd die Antibiose definitiv nicht so gut überstanden hätte ohne Ihre Hilfe. Ohne Sie wäre die Antibiose vermutlich verlängert worden oder es hätte eine weitere mehrwöchige antibiotische Behandlung stattfinden müssen. Ich bin sehr froh, dass das meinem Pferd erspart blieb. Während der gesamten Phase, die sich über mehrere Monate erstreckte, wurde ich zu jeder Tages- und spätabendlichen Zeit betreut... und ich hatte einige Unsicherheiten und unzählig viele Fragen, die alle geduldig beantwortet wurden. Ich werde nun in regelmäßigen Abständen das Befinden meiner Stute in jeglicher Hinsicht bioresonanztechnisch checken lassen. Weiterhin behalte ich mein Pferd im Blick und bei der kleinsten Auffälligkeit, die auf einen erneuten Borrelioseschub hindeuten könnte, würde ich Sie unverzüglich kontaktieren, um in einem früheren Schubstadium mit Ihrer erfolgreichen Behandlung zu beginnen und damit eine Antibiose zu vermeiden. Ich bin überglücklich, dass es Sie gibt und dass Sie zufällig dem Pferd meiner Stallkollegin so auffällig gut geholfen haben, Sie mir dadurch empfohlen wurden und ich somit einen Teil der Möglichkeiten der Bioresonanz kennenlernen konnte. Das macht ganz viel Mut und Zuversicht für die zukünftigen (hoffentlich) Jahre, die meine Stute und ich noch zusammen haben. VIELEN DANK und lieben Gruß, Sandra Feldmann

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Wir möchten darauf hinweisen, dass wir keine medizinischen Diagnosen stellen. Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, beachten Sie bitte folgenden Hinweis. Die Bioresonanzanalyse ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.

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