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Erfahrungen

 

Erfahrungen unserer Kunden
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Sarah
28. Juni 2016

Hallo, möchte von meinem mittlerweile 13Jährigen Trakki Wallach erzählen.

Ich bin letztes Jahr Anfang Juni in einen super tollen Stall gezogen, wo die Pferde 24/7 im Herdenverband draussen stehen im Sommer und in den Wintermonaten 12/7. Alles soweit super...
dann fing er sich nach ca 4 Wochen einen derben Virusinfekt ein wo mein gut trainiertes Pferd innerhalb kürzester Zeit voll zusammen viel und mega abbaute. Hing am Tropf ect..volle Programm....Viel betuttelt und er hat sich bis Ende September wieder gefangen und hat wieder ein bisschen was auf die Rippen bekommen.
Bis dato hatte ich Beatrix noch nicht kontaktiert.
Ende Oktober impfte ich ihn routinemäßig u.a gegen Herpes... 🙁 wobei er auch mit angeschwollener Brust stark reagierte
Ende November fielen mir am hinteren Teil der Satelllage Richtung Lendewirbel komische Stellen auf, die im ersten Moment wie Scheuerstellen aussahen, obwohl ich mich fragte woher, da ich lammfell drunter habe und auch nur ganz selten bis dato drauf sass....
Ich hört auf den Sattel drauf zulegen. Bis Ende Januar wurde es immer und immer mehr, auf beiden Seiten fielen im erst oben das Fell aus und bis Ende Februar hatte er ganze riesen Stellen kahl. Sah aus als ob jemand oben Säure drauf getropft hat und es seitlich runter lief....ich war mega ratlos....er war vom Gemüt her wie immer und fing an vom Boden aus mit ihm zuarbeiten (Doppellonge ect- er ist ein Arbeitstier und braucht was für den Kopf, denn wenn er sich wohl fühlt wird man auch schneller gesund)

Ich kontaktierte Beatrix 🙂
Diagnose: Equine Herpesviren belasten die Nervenzellen, das Rückenmark, besonders Nerven, die von dem Rückenmark aus gürtelförmig über den Rumpf verlaufen.
Der Impfschaden verursacht in diesem Bereich bei dem Wallach Nervenentzündungen
und Nervenschmerzen.

Schock....ach du je.. das waren meine ersten Gedanken.
Ich besogte alle Präparate Anfang März und was passierte....nach 5 Tagen hörte es auf dass ich Plattenweise das Fell bis auf die nackte Haut abheben kann :-)))))
Nach 10 Tagen bekam er den ersten mini Flaum :-)))))))
Seitdem tägliche Veränderungen...Anfang Mai hat man fast nichts mehr gesehen, auf beiden Seiten :-)))))))) mein Glück war kaum zu Glauben, ihm ging es merklich besser und war motivierter.
Ich habe vorher nicht so ganz an Homöopathie geglaubt aber das hat mich und viele andere im Stall überzeugt. Nachtestung war auch positiv.

Ihm gehts wieder super und haben das Training wieder aufgenommen.

Danke BEA

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Heilpraktikerin für Pferde
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Ihre Beatrix Dreyer

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir keine medizinischen Diagnosen stellen. Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, beachten Sie bitte folgenden Hinweis. Die Bioresonanzanalyse ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.

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