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Erfahrungen

 

Erfahrungen unserer Kunden
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Beate Küspert
20. Juli 2016

Hallo,
ich war ja lange skeptisch, aber jetzt bin ich begeistert: wir haben meinen Limbo wieder ohne Sedierung beschlagen können. Und noch dazu war er dabei so relaxt, dass wir gefragt wurden, ob wir ihn nicht doch sediert hätten.

Aber ich will die Geschichte von Anfang an erzählen. Bis vor drei Jahren hatte ich einen mittlerweile 21jährigen, selbstbewussten und menschenbezogenen Halbblut-Trakki, den nichts aus der Ruhe bringen konnte.
Die Probleme begannen Anfang 2013 mit dem ersten von insgesamt fünf Stallbesitzer-/Stallwechseln. Zwar versuchte ich jedes Mal, das Beste für ihn herauszuholen, dennoch wurde er im Laufe der Zeit ein extrem schwieriger Trakehner, der seine Hilflosigkeit gegenüber dem erlittenen psychischen Stress mit einem großen Repertoire an Ablehnung bis Aufsässigkeit zum Ausdruck brachte. Zudem zeigte er zunehmend eine rätselhafte Unruhe, verbunden mit Angstzuständen und Schreckhaftigkeit, was den Umgang mit ihm sehr anstrengend machte. Obendrauf ließ er sich als 19jähriger, nach 15 Jahren durchgehendem Beschlag ohne Probleme, plötzlich nicht mehr beschlagen. Er wurde dabei ohne ersichtlichen Grund richtig wütend und hat gefährlich um sich geschlagen. Wir mussten ihn dann jedes Mal aufwändig sedieren, denn ohne Eisen ging es auch nicht. Im letzten Herbst haben sich dann die Anzeichen verdichtet, dass er an Narkolepsie, bzw. REM-Schlafmangel leidet. Die Diagnose war einleuchtend, aber eine erfolgversprechende Therapie dafür konnte mir niemand bieten.
Dies war der Zeitpunkt, als mir die Bioresonanz-Haaranalyse empfohlen wurde. Der Befund: Massiver Befall mit Equinen Herpes-Viren, wahrscheinlich ein Impfschaden aus seiner Turnierzeit, verschlimmert durch die vielen Stallbesitzer-/Stallwechsel und ein entzündeter Ischiasnerv! Bei den vorliegenden Symptomen klang das ganz plausibel, aber beim Therapievorschlag war ich schon sehr skeptisch: Pilz- und Wurzelpulver sollten gegen eine so schwere Erkrankung helfen? Egal, die Mittel wurden besorgt und gegeben. Dann musste ich beobachten, wie aus einem unkonzentrierten, ängstlichen, hyperaktiven und schreckhaften ein sehr müde, alt und eingefallen aussehendes Pferd wurde. Trotzdem wurde weiter behandelt und nun nach ca. einem halben Jahr habe ich endlich meinen früheren, altbekannten Limbo zurück: ein cooles, in sich selbst ruhendes Pferd, dass ohne Sedierung beim Beschlagen ganz brav mitmacht und auch sonst wieder souverän viele Belastungssituationen meistern kann. Egal wie es funktioniert, ich kann die Bioresonanz-Haaranalyse nur weiterempfehlen!!!
Liebe Grüße an Beatrix von Beate und Limbo

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Heilpraktikerin für Pferde
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Ihre Beatrix Dreyer

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir keine medizinischen Diagnosen stellen. Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, beachten Sie bitte folgenden Hinweis. Die Bioresonanzanalyse ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.

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