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Erfahrungen

 

Erfahrungen unserer Kunden
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Ina
13. Juli 2016

Mein Quater 'Little Tari Man' kam 6jährig zu uns. Tari hat zu dieser Zeit bereits gekoppt, sobald es ihm möglich war (Aufsetzkopper), was uns aber nicht vom Kauf abschreckte. Ansonsten fiel uns auf, dass er sich gerne von der Gruppe absonderte, Sozialkontakte eher meidete und unter dem Sattel nicht sehr motiviert mitarbeitete. Schlussendlich versuchten wir durch Unterbringung in einem Offenstall seine Lebensfreude zu wecken. Dies scheiterte kläglich und endete mit Untergewicht und starkem Kotwasser. Heute, mit 17 Jahren, darf Tari in einem Stall leben mit für ihn besten Haltungsbedingungen und Stallbetreibern, die täglich das Wohlergehen unserer Vierbeine an 1. Stelle setzen. Trotzdem haben wir das Problem Kotwasser bei ihm nie mehr richtig in den Griff bekommen. Besonders bei Wetterwechsel und während der Winterzeit hat unser kleine Mann sehr darunter gelitten. Dann kam Frau Dreyer. Wir hatten nach ettlichen Versuchen mit Tierarzt, Homöopath, Tierkommunikatin, Akkupunktur etc. die Hoffnung schon völlig aufgegeben und die Haaranalyse eher halbherzig durchführen lassen. Frau Dreyer diagnostizierte am 13.01.16 den Erreger Bornavirus, welcher das zentrale Nervensystem bei Tari belastete. Die dadadurch verursachten entzündlichen Prozesse hatten bei ihm eine starke Vitalitätsminderung, Apathie, Unfähigkeit zur Verarbeitung von Stress und Kotwasser zur Folge. Wir besorgten zügig alle angeordneten Präparate und los ging's. Unsere Aufmerksamkeit widmeten wir nun noch stärker seinen Ausscheidungen und dem Verschmutzungsgrad seines Hinterteils samt Schweif - wodurch wir beinahe nicht realisiert hätten: Nach ca. 4 Wochen hat Tari nicht mehr gekoppt. Weder noch ein bisschen oder selten - NIE WIEDER und dies nach uns bekannten 11 Jahren. Ich kann es heute immer noch nicht glauben, denn diese Unart wurde bei unserem Tari durch einen Virus genährt, welcher seine Psyche so stark belastete, dass er seiner Lebensfreude beraubt wurde. Heute sieht man in verschmitzte Äuglein, die ihre Umwelt wieder wahr nehmen. Taris Selbstbewusstsein steigt von Tag zu Tag und heute kann ich das, was vorher undenkbar schien, nämlich alleine mit ihm ausreiten gehen. Man macht sich wohl keine Vorstellung, welch Leidensdruck ihm nach dieser langen Zeit genommen wurde und ich bin nun sehr zuversichtlich, dass wir auch das Kotwasser noch gänzlich in den Griff bekommen. Ich habe mal wieder gelernt, man darf die Hoffnung einfach nicht aufgeben sondern muss nur auf das richtige Pferd setzen - herzlichen Dank Frau Dreyer - unsere Gedanken sind oft bei Ihnen!

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Ihre Beatrix Dreyer

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir keine medizinischen Diagnosen stellen. Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, beachten Sie bitte folgenden Hinweis. Die Bioresonanzanalyse ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.

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